Ich habe mich entschieden, einen angepinnten Post den häufigen Fehlern zu widmen und immer wieder zu ergänzen.

  • Das Thema Schönheitsoperationen' gewinnt gegenwärtig zunehmend an Bedeutung. Angesichts seines weltweren Relevanz halte ich es für notwendig, dieses konzept verstärkt in den Diskurs einzubringen . Vor diesem Hintergrund möchte ich im Folgenden meine Ansichten dazu darlegen Ich vertrete die Auffassung, dass Menschen ihre eigene Haut und ihr Korper lieben müssen. Zur gleichen zeit glaube ich dass, falls Menschen jede Anderung, wollen, die es tun können. Aber heutzutage ist Die Anzahl der Schönheitoperationen wachsend• Die Verbesserung Der Einfluss der Sozialen Medien hat nicht nur der schönheitswahn erstellt, sondern auch der Angst vor dem Altern. Wenn Sie Die Menschen die Haut und der Körper von Prominenten sehen, verlangen sie davon Ich habe die Pflicht, Ich muss auch ansprechen, dass diese Vergleiche die Psychische Gpsundheit der Menschen beeinflussen können Jedoch Allerdings gibt es viele Möglichkeiten, durch die Menschen sich die Gesundheit kümmer kann. Ob man Hautpflege macht, verbesserst es allmählich unseren Haut. Es großzieht sowohl Achtsamkeit als auch selbstbewusstsein. Ich nicht andere kostengünstiger Methoden, zum Beispiel Meditation psychologische Beratung, Sport tréiben, gesunde Eshährung und so weiter. Diese Präktiken stärkt das selbstbewusstsein von ihnen heraus • es stellt natürliche Ergebnisse. Je mehr eine Person folgt es, desto länger es bleibt nachhaltig und langfristig wirksam. Aus meinem Blickwinkel ist ein gesünder Körper wertvoller als ein schönes Gesicht.

  • Der Punkt hinter usw. ist kein Satzzeichen. Ich lese häufig Aufzählungen, die mit „usw.“ enden und danach wird eine neuer Satz mit einem Großbuchstaben begonnen. Ich empfehle meistens, dann „und andere/und anderes/und so weiter“ auszuschreiben, damit der Satz nicht mit usw.. endet.

  • Ein häufiger Fehler ist, dass viele Leute "bei der Arbeit" statt "auf der Arbeit" sagen. Wenn man zum Beispiel sagen möchte "I'm at work" oder "I had a stressful time at work", dann benutzt man im Deutschen auf.

    Das ist falsch. Sowohl "bei der Arbeit" (Arbeit als Tätigkeit) als auch "auf der Arbeit" (Arbeit als Kurzform von Arbeitsstelle) sind legitim.

    @mods, warum wird sowas hier einfach stehen gelassen?

    Ja, das ist mir klar, dass es in einem anderen Kontext richtig ist (wenn es um Arbeit als Tätigkeit geht). Hier geht es aber um Arbeit als Ort. Deswegen nenne ich ja auch Beispiele wie "I'm at work". In so einem Fall wäre es nämlich falsch, "bei der Arbeit" zu benutzen.

    Ich sage auch, ich bin bei der Arbeit, nicht auf der Arbeit, wenn ich meine, ich halte mich am Arbeitsplatz auf. "Auf Arbeit" ist so ein bisschen Ruhrgebietsdeutsch für mich, als solches ok.

    Ich komme zwar nicht aus dem Ruhrgebiet, aber bei uns würde man niemals in dem Kontext "Ich bin bei der Arbeit" sagen. Das würde hier bedeuten, dass man gerade aktiv am Arbeiten ist. Ich hab's gerade mal gegooglet und nicht wirklich viel dazu gefunden, aber es scheint so, als wäre beides korrekt (obwohl auf den meisten Seiten auch steht, dass "bei der Arbeit" die Tätigkeit beschreibt). Ist dann wohl echt ein regionaler Unterschied.

    Wahrscheinlich. Leider hat sich der Atlas Alltagssprache noch nicht damit beschäftigt, man kann es ja mal vorschlagen.

    Wenn man bei uns sagen will, dass man am Arbeitsplatz ist, aber nicht, dass man gerade arbeitet, sagt man, man ist im Betrieb, im Büro, in der Firma, im Amt, in der Schule. Aber wenn jemand sagt, er wäre "auf der Arbeit", bekommt er gleich etwas im Slang entgegnet, den man für Ruhrgebietsdialekt hält.

  • Die korrekte Benutzung von Dankeschön und danke schön.

    The correct use of Dankeschön and danke schön.

    You use danke schön when you thank someone directly:

    Danke schön! Du hast mir sehr geholfen! Thank you ! You helped me a lot!

    Dankeschön however is the noun meaning you got a thanks.

    Das war ein sehr nettes Dankeschön von meinem Freund.

    That was a very nice thanks from my friend.

  • etc. is usw in German und so weiter

  • You do not besuchen a country.
    Man besucht immer nur Personen oder allenfalls Gebäude / Plätze, nicht Länder oder Städte.

    I would like to visit New Zealand next year.
    Ich möchte nächstes Jahr gerne Neuseeland besuchen.
    nach Neuseeland. / nach Neuseeland reisen. / mir gerne Neuseeland ansehen.

    When I visited New York, I visited my friends and the MOMA.
    Als ich in New York war (in … sein), habe ich meine Freunde und das MOMA besucht.

    Ich bin mir nicht sicher, ob das immer zutrifft, und würde dazu gerne einige Gedanken teilen:

    A) Im DWDS wird „besuchen“ definiert als: „zu jmdm., an einen Ort gehen, um etw. zu betrachten, zu hören, zu lernen.“ Hier scheint die Verwendung von „besuchen“ für Städte oder Länder durchaus möglich zu sein.

    B) Eine kurze Google-Suche zeigt ähnliche Definitionen: „zu einem bestimmten Zweck aufsuchen.“ Beispiele hierfür sind: „ein Land, eine Stadt, den Zoo besuchen.“

    C) Auch auf der Seite deutschlernerblog.de wird erwähnt, dass „besuchen“ bedeuten kann: „an einen Ort gehen oder fahren, um dort etwas zu tun.“

    • „Habt ihr schon einmal Deutschland besucht?“
    • „Wir waren letzten Sommer zum ersten Mal in Norddeutschland. Vor einigen Jahren hatten wir schon einmal den Süden des Landes besucht.“
    • „Letzten Herbst haben wir Berlin besucht.“

    Diese Beispiele lassen mich vermuten, dass „besuchen“ durchaus für Länder oder Städte verwendet werden kann, auch wenn es vielleicht stilistische oder persönliche Vorlieben gibt, die eine andere Formulierung bevorzugen. Wie seht ihr das?

    Da es immer sprachliche Ausnahmen gibt, würde ich vermuten, dass es durchaus die Kombination von Land und „besuchen“ gibt.
    Bei A würde ich Ort nicht mit Land gleichsetzen. (DWDS nennt auch kein Beispiel mit besuchen + Land.)
    Die Argumentation B, also das Aufsuchen oder der zweckgebundene Besuch, zB bei Staatsbesuchen, ist gängig und einleuchtend.
    Unter C „Habt ihr schon mal Deutschland besucht.“ ist so ein Fall, den ich meine.

    Ich schaue aber noch mal nach, wo ich mich rückversichert hatte. Das war gut erklärt.

  • Prima Post. Danke sehr!

  • Der Fehler ist mir häufig bei Muttersprachlern aufgefallen, ich weiß nicht, wie es bei denjenigen aussieht, die Deutsch als Fremdsprache lernen.

    "wegen" steht mit dem Genitiv:

    "Sie hat ihn wegen des Geldes geheiratet."

    "Wegen eines Staus kam sie zu spät zur Arbeit."

    Kompliziert wird es bei Personalpronomen: ich höre sehr häufig "wegen mir/dir/ihr/...". Das wäre der Dativ, korrekt ist es aber folgendermaßen:

    • ich -> meinetwegen
    • du -> deinetwegen
    • er -> seinetwegen
    • sie -> ihretwegen
    • es -> seinetwegen
    • wir -> unseretwegen
    • ihr -> euretwegen
    • sie -> ihretwegen
    • Sie (formell) -> Ihretwegen

    Ich denke, der Dativ ist in diesem Fall öfter in der gesprochenen Sprache und der Genitiv in der geschriebenen Sprache. Das gleiche gilt für "wegen dir". Das ist gesprochene Sprache. "Meinetwegen" ist Schriftsprache.

    Ich finde es schwierig, Konnektoren zu lernen, weil fast niemand "demzufolge" "jedoch" "demgegenüber" sagt. Die geschriebene Sprache kann sich sehr von der gesprochenen Sprache unterscheiden. Ich empfehle Hörbücher, um mit den Wörtern vertraut zu werden, die wir lesen, aber nie hören.

    An sich ist ja die Konstruktion mit dem Genitiv viel förmlicher, allerdings steht es im DUDEN, dass man sie auch mit dem Dativ bilden kann, auch wenn es eher umgangssprachlich ist.

  • Man wohnt bei einer Person, nicht mit ihr. Außer man wohnt in einer WG, dann kann man sagen: "Ich wohne mit drei anderen Leuten zusammen."

  • Es heißt entweder: "Die Geschichte handelt von (Dativ)..." oder "In der Geschichte geht es um (Akkusativ)" oder "Die Geschichte ist über (Akkusativ)". Die letzte Möglichkeit ist aber sehr umgangssprachlich.

  • Das Wort "Unterricht" hat keinen Plural.

    Laut dem allmächtigen DUDEN gibt's zwar einen Plural vom Wort "Unterricht", allerdings kommt der Plural nicht so häufig vor.

    Interessant! Aber es heißt immer "Ich habe Unterricht", und niemals "Ich habe Unterrichten". Und das ist der Satz, den ich bei diesem Kommentar im Kopf hatte :)

  • Es heißt: "Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit", nicht "ist basiert auf"

  • Es heißt "aus diesem Grund", nicht "auf diesem Grund"

  • Man hat "Angst vor etwas (Dativ)"

  • Das Wort "viel" passt sich nur an Singular und Plural an, nicht auch an die Genera:

    "Ich habe viel Hunger."

    "Ich habe viel Kleidung." ("die Kleidung" ist Singular)

    "Ich habe viele Pilze."

  • "etwa" ist ein Synonym für "circa", "etwas" ist ein Synonym für "ein bisschen":

    "Etwa/circa 5000 Menschen versammelten sich vor dem Rathaus"

    "Dieser Pullover ist mir etwas/ein bisschen zu klein"

  • "gelegentlich" ist nicht ein Adverb von "Gelegenheit"

    "gelegentlich" != "opportunistically"
    "gelegentlich" = "occasionally"

  • Es heißt "ich habe gelebt", aber "ich bin gestorben".

  • Der Unterschied zwischen "als" und "wenn":

    "als" wird allgemein für Handlungen in der Vergangenheit verwendet.

    "wenn" wird für Handlungen in der Gegenwart oder Zukunft verwendet und bei sich wiederholenden Handlungen in der Vergangenheit.

    "Als ich klein war, habe ich mir den Arm gebrochen."

    "Wenn ich nach Hause komme, gibt es frisches Brot."

    "(Immer) Wenn ich früher nicht einschlafen konnte, hat mir meine Mutter ein Schlaflied gesungen."

    "(Immer) Wenn man in die DDR reiste, musste man stundenlang an der Grenze warten."

  • "könnte" ist der Konjunktiv von "können", "konnte" ist die Vergangenheit von "können":

    "Weil es gestern regnete, konnte ich nicht spazieren gehen" (it was not possible)

    "Wenn er das täte, könnte ich ihn nie wieder respektieren" (If he did that, I could never respect him again)

    Genauso ist "müsste" der Konjunktiv von "müssen", "musste" aber die Vergangenheit:

    "Weil es gestern regnete, musste ich mit dem Bus zur Uni fahren"

    "Wenn ich umziehen würde, müsste ich neue Freunde finden" (If I moved I would have to find new friends)

  • Jahreszahlen haben auf Deutsch kein "in" davor. Es heißt entweder "2014 war ich in Spanien" oder "Im Jahr 2014 war ich in Spanien"

  • Man kann einen Kurs "machen" oder "belegen", man kann ihn nicht "nehmen".

  • "dass" und "das" sind niemals durcheinander ersetzbar.

  • Die Übersetzung von "all the" ist immer "alle", niemals "alle die". Wenn man fancy sein will, kann man "all die" sagen.

    "all the time" - die ganze Zeit

  • Es heißt entweder "morgens" oder "am Morgen". Sie sind bedeutungsgleich, aber "am Morgens" oder "am morgens" gibt es nicht.

  • Das englische Wort "since" hat zwei mögliche Übersetzungen auf Deutsch: seit und da (weil). Sie können auf Deutsch niemals ausgetauscht werden:

    Since 1984 I am working in this hospital --> Seit 1984 arbeite ich in diesem Krankenhaus.

    Since Laura was bigger than me she could not wear my clothes --> Da/Weil Laura größer als ich war, konnte sie meine Kleider nicht tragen.

  • Die Steigerung von Adjektiven geht immer über Endungen, man kann nicht einfach "mehr" vor ein Adjektiv schreiben.

    schön --> schöner --> am schönsten

    positiv --> positiver --> am positivsten

    unbedeutend --> unbedeutender --> am unbedeutendsten

  • Es heißt entweder "am meisten" oder "meistens". Man kann sie häufig durcheinander ersetzen, aber "am meistens" gibt es nicht.

  • Es heißt entweder "besonders" oder "insbesondere". Sie sind bedeutungsgleich, aber "insbesonders" gibt es nicht.

  • Nach Modalverben (können, wollen, müssen, sollen, werden, dürfen...) folgt der Infinitiv immer ohne "zu":

    Ich kann schlafen.

    Ich will schlafen.

    Ich muss schlafen.

    Ich soll(te) schlafen.

    Ich werde schlafen.

    Ich darf schlafen.

  • Die Satzart bestimmt die Wortstellung: Hauptsätze haben eine andere Wortstellung als Nebensätze und Fragen. Fängt ein Hauptsatz mit einem Adverb an, drehen sich die Stellung von Subjekt und Verb um:

    Ich gehe ins Kino.

    Morgen gehe ich ins Kino.

    Weißt du, dass ich (morgen) ins Kino gehe?

    Gehe ich (morgen) ins Kino?

    Wohin gehst du (morgen)?

  • Es gibt deutsche Substantive, die ein "n" bei der Flexion bekommen:

    der Mensch, des Menschen, dem Menschen, den Menschen

    der Junge, des Jungen, dem Jungen, den Jungen

    Es gibt mehr Beispiele, aber die beiden sind mir am häufigsten aufgefallen.

    Um hier eine Petitesse hinzuzufügen; das nennt man, soweit ich weiß, schwache Substantive.

  • "to study" ist nicht unbedingt "studieren"

    Der Duden hat zwei Bedeutungen: 1. In Bezug auf eine Hochschule (im deutschen Sinne)/Universität 2. in Bezug auf etwas genau lernen/anschauen

    Für die genauen Bedeutungen, siehe hier

    Man kann also z.B. sagen... ... zu 1: "Ich studiere Informatik am MIT." ... zu 1 aber nicht: "Ich studiere Mathe in der Grundschule." ... zu 2 aber: "Ich studiere mir das Thema ganz genau ein." Letzterer ist immer möglich.

    "ich lerne Deutsch" geht auch, oder?

    Ja, geht auch, ist meiner Meinung nach das Bessere. Hab' das ganz vergessen zu erwähnen.

    So, wie man sagt in der kontext auf Deutschlernen? Kann ich sag "Ich studiere Deutsch?" Kann ich sach, "Ich kann nicht unterhalten heute nacht, weil ich muss deutsch studieren"?

    Wie man sagt der ding wann man ab den schribtisch setzen and machen flashcards allen nacht?

    "Ich studiere Deutsch?"

    Ja, das ist möglich. Problematisch ist nur die Bedeutung. Normalerweise würde hier studieren = an einer Universität lernen bedeuten. Das ist bei Deutsch aber nicht immer unbedingt der Fall. Jemand kann also meinen "Wow, der ist schon an der Uni", obwohl du eigentlich nur auf eine normale Schule gehst. Natürlich ist "Ich studiere Deutsch" aber trotzdem richtig, wenn du tatsächlich an einer Universität studierst.

    "Ich kann nicht unterhalten heute nacht, weil ich muss deutsch studieren"

    Ja, "Ich kann heute Nacht nicht reden, weil ich Deutsch studieren muss." geht (hier studieren = lernen)

    "Ich kann heute Nacht nicht reden, weil ich Deutsch studieren muss." geht (hier studieren = lernen)

    Ich würde hier auf jeden Fall "lernen" sagen und nicht "studieren". Das klingt sehr merkwürdig in meinen Ohren. u/tobi406, ist das vielleicht ein regionaler Unterschied?

    b) genau, prüfend durchlesen, durchsehen Beispiele: - die Akten studieren - (umgangssprachlich) die Speisekarte studieren - Duden

    Und wen man etwas lernt, dann liest man es sich ja (oft) genau durch. Aber ja, ich würde auch "lernen" verwenden, da ist man auf jeden Fall auf dem sicheren Weg

    b) genau, prüfend durchlesen, durchsehen Beispiele: - die Akten studieren - (umgangssprachlich) die Speisekarte studieren - Duden

    Ja, ich würde es nutzen für konkrete Dinge, die man lesen/anschauen kann (Akten, Speisekarte...). Aber "Deutsch" ist ja etwas Abstraktes, deshalb passt das für den Satz "... weil ich Deutsch [...] muss" nicht wirklich.

  • Etwas "ergibt Sinn" ist richtig, "Sinn machen" aber nicht.
    -> "Sinn machen" kommt vom englischen Ausdruck "to make sense"

    Es ist nicht komplett falsch, jedoch ist es umgangssprachlich

    "macht Sinn" geht auch, oder?

    Doesn't the first sound a bit like you're trying to be fancy tho? In podcasts, and in youtube videos I've only heard the second one used. So won't it be weird, if I use the first form not in written but rather in spoken language?

    The second one is widely accepted, but If you want to speak like a professional, you definetly should use "Sinn ergeben".

  • 'Eventuell' heisst nicht 'eventually', sondern vielleicht

  • Komma in Aufzählungen Man setzt nur ein Komma vor dem "und", wenn ein vollständiger Satz folgt. "Er ging nach Hause, und er packte seine Geschenke aus."

    Bei einer Aufzählung kommt kein Komma vor dem "und" "Er hat einen Hund, eine Katze und eine Maus."

  • nicht ein = kein

  • "Spaß sein" gibt es nicht. Es heißt entweder "Spaß machen" (to be fun) oder "Spaß haben" (to have fun).

    • "Wir hatten viel Spaß im Disneyland."

    • "Kochen macht mir keinen Spaß."

  • "Meint" ist nicht unbedingt die Übersetzung von "(to) mean". "It means" heißt "es bedeutet".

    85: In meinen Deutschkursen wurde es mir beigebracht, immer bedeuten im Sinne von to mean zu benutzen. Um die Frage "what does 'Lebkuchen' mean?" zu stellen, hätte ich damals also "was bedeutet 'Lebkuchen'?" sagen sollen.

    Aber als ich noch Deutschland kam, stellte ich fest, dass heißen öfter gesagt wird. Es steht sogar da in deinem Post. ("It means" _heißt_ "es bedeutet".) "What does 'Lebkuchen' mean?" könnte also "Was heißt 'Lebkuchen'?" sein.

    Oder um ein anderes Beispiel zu geben:

    • That means you'll have to go alone. =

    • Das bedeutet, dass du alleine gehen musst.

    • Das heißt, du musst alleine gehen. (Heißen statt bedeuten, "dass" weggefallen.)

    Täusche ich mich? Gibt es einen Unterschied?

    Du hast 100% Recht (und keine Fehler gemacht). Beides geht und heißen ist häufiger. Bedeuten klingt formell für mich.

  • "seriös" ist nicht unbedingt die Übersetzung von "serious". "Seriös" bedeutet eher reputable, die bessere Übersetzung für "serious" wäre ernst, ernsthaft.

  • [deleted]

    Und vor "dass" kommt IMMER ein Komma, weil es einen Nebensatz einleitet.

  • Ich finde es interessant, dass beide mit "a couple" übersetzt werden können!

    Meinst du ein Pärchen? Denn es sollte großgeschrieben werden, weil es ein Nomen ist. Oder ?

    Ja, ich verstehe, dass "Paar" auf deutsch großgeschrieben werden muss. Meine Antwort bezog sich auf die englische Rechtschreibung von "ein paar" und "ein Paar" (also "couple"). Die originale Wörter sind anders geschrieben (großgeschrieben oder nicht), aber das englische Wort is dasselbe.

    Sehr interessant !