Jeder - insbesondere hier auf Reddit - fordert immer mehr Sozialleistungen.
Auch ist niemand bereit auf Krankenkassenleistungen zu verzichten, kein Selbstbehalt, keine Begrenzung von Besuchen, Notaufnahme für Bagatellen? Bitte kostenlos.
Und alle Jahre wieder wundert sich dann jeder über höhere Krankenkassenbeiträge und Sozialabgaben.
Sind denn alle besoffen? Ich meine was denken die Leute, wie das alles finanziert wird?
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Bin nicht sicher, wie gross die Schnittmenge dieser beiden Gruppierungen wirklich ist.
[deleted]
Ich würde mal behaupten "Leistungsempfänger" ist die größte Wählergruppe. Da wird es richtig scheppern wenn da mal auf ein Minimum zurückgefahren wird.
Weil ein reines Fordern von irgendwas nichts erhöht, es müsste auch umgesetzt werden.
Alles was du aufführst ist übrigens auch kein "mehr", sondern Erhalt des Status Quo. Das "mehr" kommt erst durch das steigende Alter der Versicherten.
Ich befürchte, dass hier ein klassischer Fall der Goomba Fallacy vorliegt.
Fachkräfte wollen auch zum Arzt auf deine Kosten.
Ey es könnte jemand ein Thread über Eiscremesorten posten und du würdest als ersten Kommentar was gegen Ausländer schreiben.
Was für ein trauriges Dasein so hasserfüllt zu leben.
Wäre alles kein Problem wenn ich nicht dafür bezahlen müsste. Sorry das ich keine Lust habe für Syrer und Co. 40h pro Woche arbeiten zu gehen. Wenn du das gerne machst ist das sehr lobenswert!
Du hast nicht mehr Geld, nur weil andere weniger haben. Treten nach unten ist das was du hier machst.
Alles wird teurer aber die Löhne steigen nicht gleichwertig. Jedoch die die eh viel haben bekommen immer mehr. Soviel wie gar nicht ausgegeben werden kann.
An den Sozialleistungen ein zu sparen bringt Deutschland nicht wirklich mehr Geld. Da würde es deutlich bessere und lukrativere Wege geben aber da will die Regierung nicht dran, da sie selbst und ihre Freunde betroffen wären.
Das ist halt einfach nicht richtig. Wenn hier 100 Mio. Flüchtling aufschlagen würden, die
Alle Sozialleistungen bekommen
Keine Sozialleistungen bekommen
Dann würde ich natürlich mehr Leistungen / Geld haben, wenn von meinem Steuergeld weniger an Sozialleistungen für Flüchtlinge gehen würde.
Nein, du persönlich hast nicht mehr Geld davon, auch wenn der Staat 100% der Einnahmen an Flüchtlinge bezahlen würde. Es ist Blödsinn zu glauben, dass Unsummen an Geldern eingespart werden können, wenn Sozialleistungen gekürzt werden. Der Betrag ist eine Nebelkerze im Vergleich mit anderen Positionen in den viel mehr Einsparpotenzial steckt. Aber diese Bereiche können sich einfach besser wehren.
Joa, weck mich wenn 100 Mio Flüchtlinge da sind.
Ich habe aber weniger wenn mein erwirtschaftetes Geld für andere ausgegeben wird. Wenn du 3000€ erwirtschaftest ich dir 300€ wegnehme und einer syrischen Familie zukommen lasse hast du dann mehr, weniger oder genauso viel Geld?
Genausoviel, da deine Leistungen nicht zu dir zurück kommen und dir trotzdem genommen werden. Wenn du einer anderen Meinung bist dann kläre mich bitte auf, wie es funktioniert, dass du das Geld dann nicht abgibst. Du sollst ja nicht 300 Euro spenden.
Als hättest du nur was gegen die Syrer die nicht arbeiten dürfen.
Syrer die nicht arbeiten dürfen sind in der Regel nicht in der GKV versichert weil sie nicht anerkannt sind. Wird direkt durch den Steuerzahler finanziert.
Was hat das mit meinem Kommentar oder meiner Frage zu tun?
Kapiere nicht wofür das ein Argument sein soll.
Es wäre schön, wenn der Bund den regulären Satz für die GKV für alle Leistungsempfänger (zu denen auch Asylbewerber zählen insofern sie nicht sozialversicherungspflichtig arbeiten). Das würde dann zumindest die Kassen entlasten.
Solange das Problem nicht gelöst ist?
Armseliges Würstchen muss bei jedem Grund gegen Ausländer hetzen. Weihnachten hast du wohl nicht genutzt um mal nachzudenken.
Was ein Glück stellen die syrischen Fachkräfte bis heute mehr Ärzte als sie selber benötigen.
Super und diese übernehmen die Behandlungskosten ihrer Landsmänner?
Was für eine Kehrtwende!
Sofern du nicht darüber reden willst, dass auch Ärzte aus Syrien im Segment der Privat versicherten sind, und wir genau hier eine Asymmetrie vorfinden.. Doch, ja, genau, das passiert.
Die Landsmänner (Nicht Ärzte) sind dann also auch privat versichert oder was willst du damit sagen?
Natürlich nicht. Genauso wie der Großteil der deutschen Patienten nicht privatversichert ist, aber die meisten deutschen Ärzte es sind,
Hier geht es aber nicht um Ärzte.
Wieso fängst du dann mit Ärzten an?
Hab ich nie du kannst anscheinend nicht richtig lesen.
...
Warum willst du auf einmal nicht mehr über die Ärzte aus Syrien reden?
mmh, stimmt tatsächlich...
Das sind 0,8%
Das sind 0,5%
Ich weiß nicht wer genau beides fordert. Ich forder dass mehr Leute mehr in die Sozialkassen einzahlen.
Heilige Mutter der Verallgemeinerung.
Du scheinst hier sehr vieles zusammenzuwerfen, was nicht zusammen gehört.
1) niemand fordert pauschal höhere Beiträge, was gefordert wird ist eine andere Verteilung (so z.B die Idee mit SV Beiträgen auf Kaperträge), wo du das her hast frage ich mich wirklich.
2) niemand ist erstaunt, dass die Beiträge steigen, weil jeder weiß woran es liegt. Einfach weil das Verhältnis von Einnahmen und Ausgabe der Sozialkassen weiter kippt. Das war letztes Jahr schon so, dass Jahr davor auch, auch vor 15 Jahren war das so (schon 2010 war der größte ständige Posten im Bundeshaushalt der Rentenzuschuss)
3) weil das eben jedem bewusst ist, sind doch schon seit Jahren Reformen gefordert worden, also beim besten Willen verstehe ich nicht, wo du die Verwunderung hernimmst.
Und Nichtleister ins System gelassen werden...
Kannst du mir die Leute hier im Forum mal zitieren, die das angeblich so fordern?
Ist mir nämlich so noch nicht aufgefallen.
Nice. Netter Spin. Ein System was für eine Stunde Zertifikatswechsel 10000 Euro Abrechnet muss zwangsläufig teurer werden, während seine eigenen Leistungen, aus Kostengründen, immer weniger werden.
Das passiert zwangsläufig mit jedem genug großen System.
Dein Satz ist also formal korrekt, und ethisch unter aller Sau
Ist dem so?
Mit würde es schon reichen wenn die notwendige Kur nicht standardmäßig 3 mal abgelehnt werden würde bevor sie bewilligt wird.
Viele hier im Sub und Land vergessen, dass wir eine überalte Gesellschaft sind und durch unsere Politik insbesondere in der Migration, die Probleme eher nicht verstärken. Da hilft auch kein "Bürokratieabbau","Abschieben" oder "Bürgergeld wegkürzen".
Bürokratieabbau bzw. generell die Kosten zu senken könnte schon sehr viel bringen. Die anderen beiden Sachen sind - rein finanziell betrachtet - Nebelkerzen.
Bürokratieabbau ist oft einfach leider nur eine leere Floskel, um Sozialleistungen zu kürzen und Regeln gegen Korruption zu schleifen.
Echt? Ich glaube nicht, dass jeder erstaunt ist. Das trifft eher bestimmte bubbles.
Wie wär’s mit einem niedrigerem marginalen Steuersatz auf Sozialleistungen? Die Scheindebatte zur „Höhe“ geht doch seit Jahren an der Debatte vorbei und wird nicht nur auf dem Rücken von Sozialschwachen ausgetragen sondern auch auf dem der Beitragszahler. Wer Arbeitet mehr wenn einem von jedem zusätzlichen erarbeiteten Euro über 90% weggenommen werden? Der Durchschnittsverdiener hingegen kommt gerade mal auf 38%. Das ist weder fair noch effizient.
Naaaaaja.....ich verstehe dein Ansinnen muss aber sagen das System als solches begünstigt das ja. Also Selbstbehalt? Nein! Einfach Nein! Wenn du wie von manchem Wirtschaftsweisen gefordert 2.000€ im Jahr selbst berappen musst dann ist das schon mal kein Pappenstiel. Ich wäre für die Praxisgebühr sowie Facharztaufsuche nur nach Überweisung. Bagatellbesuche in der Notaufnahme? Bin ich bei dir. Für sowas sollte es eigentlich laut letzter geplanter Krankenhausreform (unter der Ampelregierung)auch eine Alternative geben. Weis nicht ob das jetzt umgesetzt wurde. Besuchsbegrenzung? Auch schwierig. Wo zieht man da Grenzen? Ich finde der Bund muss seiner Pflicht gerecht werden und die Beiträge der Sozialhilfeempfänger sowie Geflüchteten komplett übernehmen. Das plus Praxisgebühr hilft schon mal. Danach muss das System aber wirklich reformiert werden. Aber bitte nicht zu "kümmer dich selbst". Das Gesundheitssystem ist unser höchstes Gut.
Bei der Reform des Systems soll das Leistungsangebot mindestens gleich bleiben, aber irgendwie weniger kosten, oder?
Die Beiträge sollen nicht steigen, ja. Dieses wahllose zum Facharzt Gerenne muss ebenfalls aufhören und Mehrkosten kann man über eine Praxisgebühr teilweise abdecken. Zusätzlich muss der Bund nun mal seiner Pflicht nachgehen und die Kassen durch die Übernahme der Kosten der Leistungsbezieher entlasten. Ein Selbstbehalt wäre ein Schlag in die Fresse eines Jeden der mehrere 100 € monatlich Krankenkassenbeiträge bezahlt. Es ist schon nötig sich bei Zahnersatz privat zu versichern. Viele Behandlungen und Untersuchungen werden von der Kasse nicht getragen. Alles kein Ding, kann man machen und schließlich muss es Grenzen geben. Aber noch mehr? Wofür? Für einen Bund der die Kosten aller Leistungsbezieher einfach von den Beitragszahlern tragen lässt und nur einen Bruchteil zu schießt?
Also wenn denn Deal wäre Krankenkassenbeiträge um X% senken und dafür einen gedeckelten Selbstbehalt zahlen, wäre ich dabei.
Warum keinen Mix aus gesetzlichem und regulierten privaten System anbieten, sodass die Basics abgedeckt sind und chronisch Kranke vor Kostenexplosion geschützt sind. Für Add Ons in der Absicherung kann man dann eigenverantwortlich schauen, wie gut man sich absichern möchte.
Gefühlt wird ja alles außer das Vollkasko Modell in Deutschland verteufelt.
Aber wo macht man da die Grenze? Ich bin der Meinung das uns erstens die Pandemie reingerissen hat, denn vorher gab's da keine Probleme und zweitens eben die fehlende Unterstützung vom Bund. Wenn das alles abgearbeitet wurde kann man immer noch drüber nachdenken Leistung zu privatisieren. Vor paar Jahren mussten die KK Milliarden Rücklagen abbauen. Es hat also mal funktioniert.
Übrigens Zahnarzt ist für mich ein Beispiel wie es positiv aussehen kann, auch wenn da alle immer haten.
Ich persönlich hatte noch nie Probleme einen Termin beim Zahnarzt zu bekommen. Auch kenne ich niemanden, der auf einen Termin dort ewig lange gewartet hat. Also Versorgungssicherheit und auch Qualität (meine bisherige Erfahrung) ist super. Bei den meisten anderen Fachärzten höre ich da ganz andere Stories.
Ich habe in meinem Leben noch keinen Cent beim Zahnarzt bezahlt (keinerlei Zahnprobleme), aber selbst wenn, Zahnspange oder Weisheitszahn OP wäre bezahlt worden). Mein Vater hat mehr Probleme, aber Dank einer Zusatzversicherung auch keine großen Mehrkosten. Ich persönlich habe keine Zusatzversicherung auf eigenes Risiko.
Das heißt das wichtigste ist abgedeckt und zusätzliche Leistungen werden nur teilweise oder gar nicht von der Kasse übernommen, aber können über Zusatzversicherungen abgedeckt werden. Zahnärzte beschweren sich nicht, dass sich der Betrieb von Praxen (ich komme sogar aus einer ländlichen Region) nicht mehr lohnt und behandeln sogar ohne große Nachfrage Kassenpatienten. (Vermutlich, weil sie auch mit Kassenpatienten Geld verdienen können; die reinen GKV Kassensätze ist sind teilweise absurd niedrig).
Wenn man dieses System auf alle Fachärzte ausdehnt, könnte man die Versorgungsqualität verbessern bei gleichzeitiger Reduzierung der Sozialbeiträge. Und mehr Eigenverantwortung bei der Gesundheit. Natürlich alles nur, wenn dadurch die GKV Beiträge gesenkt werden, damit auch Spielraum ist sich eigenverantwortlich abzusichern. Und die kernleistungen müssen natürlich weiterhin durch die GKV abgedeckt werden im Solidarsystem, dann auch mit allen als einzahlern, sodass man sich nicht aus dem Solidarsystem mit einer PKV herauskaufen kann.
Oh muss ich widersprechen.
Ich selbst, habe eine Zahnzusatzversicherung die ich aufgrund schlechtem Erbgut auch schon mehrfach benötigt habe. Ich habe das frühzeitig erkannt und die Versicherung abgeschlossen. Für mich kein Problem, Zahnersatz ist scheiße teuer. Wenn das die Gemeinschaft trägt dann rennen wir alle bald mit halb sovielen Pfeffies rum. So wie du habe ich noch nie Probleme gehabt einen Termin beim Zahnarzt zu bekommen was aber eher an der Praxis mit vier Ärzten im Zweischichtsystem liegt.
Aber das auf andere Fachärzte ausweiten würde die Gesundheitsversorgung vieler Menschen unwahrscheinlich verschlechtern. Nicht jeder kann sich Zusatzversicherungen leisten. Auch wenn aufgrund der Systemumstellung die Beiträge der GKV sinken würden. Zumal man sich denken kann das die Anbieter ordentlich dran verdienen möchten.
Die Pandemie hat uns nirgendwo reingerissen, sie war lediglich ein Katalysator, der das System schneller dahin gebracht hat, wo es ohnehin aufgrund der alternden Gesellschaft sowieso hinsteuert. Der Abbau der Rücklagen war politisch motiviert, aber letztlich macht das doch auch keinen Unterschied, weil dann hätten wir schon ein paar Jahre früher steigende Beiträge gezahlt (also eine Allokationsfrage).
Bei der fehlenden Unterstützung vom Bund generell oder der fehlenden Unterstützung der PKV bei der Krankenhausreform stimme ich dir zu. Da profitieren andere auf Kosten des GKV Systems und belasten die Solidargemeinschaft.
Ich denke aber, dass die Demographie das größere Problem ist (ähnlich wie bei der Rentenversicherung).
Mein Vorschlag geht daher eher Richtung mehr Selbstverantwortung und den Beitrag für alle stark zu senken. Aber deine angesprochenen Punkte mit Begrenzung vom Facharzt gerenne und so Themen müssen genauso angegangen werden, Privatisierung ist kein Allheilmittel.
Wieso denn aber Rücklagen abbauen wenn die zur Stabilisierung in dünnen Zeiten dienen können? Eben in Bezug zur Pandemie. Wusste natürlich keiner dass das kommt aber mit dem heutigen Wissen wäre es sinnvoll gewesen die Rücklagen eben zu behalten. Dein Argument das wir schon früher steigende Beiträge gezahlt hätten verstehe ich nicht ganz. Der Abbau der Rücklagen ist nicht dem Beitragszahler zugute gekommen.
Ja du hast Recht, hier wurde auch viel vom Staat übernommen, mein Fehler.
Die Bevölkerung in DE wird älter, damit kranker, damit teurer in der KV.
Gleichzeitig möchtest du keine Leistungsreduktion.
Wie kann unter diesen beiden Faktoren der KK-Beitrag nicht steigen?
Hast du meine Vorschläge zur Finanzierung bewusst überlesen?
Ach, das Fordern von höheren Sozialleistungen bewirkt schon Sozialabgaben und nicht etwa zB in absurde Höhen steigende Medikamentenpreise bei den KK-Beiträgen?
Im Übrigen sind Sozialleistungen immer nur gerade so hoch (und manchmal nicht mal dies), wie es das BVerfG als gerade noch menschenwürdig erachtet. Was soll man also da noch kürzen?
Das Problem ist doch vielmehr, dass sich zu viele von der Solidargemeinschaft entkoppelt haben.
TIL: Das BVerfG schreibt ein Deutschlandticket vor.
Ach, das Deutschlandticket steht im Sozialgesetzbuch?
Es ist auch eine Sozialleistung, staatlich finanzierte Bahnfahrten.
Eine Sozialleistung, die JEDER kaufen kann. Alles klar.
Wenn wir Deiner Argumentation folgten, wäre Straßenbau, da staatlich finanziert, übrigens auch eine Sozialleistung. Ist halt Unsinn.
Der Staat bezuschusst Bahntickets aus Steuergeld, wie würdest du das bezeichnen?
Dann ist Wohngeld auch keine Sozialhilfe?
Erkläre doch erst mal, warum nach Deiner Logik Strassenbau eine Sozialleistung ist und lenke nicht mit einem weiteren unpassenden Beispiel ab.
Wohngeld muss nämlich auch beantragt werden und man muss einige Vorraussetzungen bzgl. der Bedürftigkeit erfüllen. Muss man das beim Deutschlandticket auch? Nein.
Dein Vergleich ist und bleibt abwegig.
Darf ich fragen, wie du jetzt darauf kamst?
Naja, eine Querfinanzierung aus dem Haushalt und Steuern statt den Sozialausgaben wäre doch durchaus denkbar.
Passiert doch heute schon?
Joah. Aber halt primär für Rente. Ich forder keine Rentenerhöhung.
Ja, aber auch in die anderen Posten.