Hello Männer. Mal eine Frage, also ich interessiere mich für den Pflegeberuf und dort arbeitet man bekanntlich auch oft am Wochenende und auch nachts. Dafür bekommt man aber Zuschläge die auch steuerfrei sind und hat dann ein richtig gutes Gehalt…. Bin halt Einzelhandelskauffrau und habe langsam keinen Bock mehr auf diesen Beruf weil er auch sehr stressig ist und das Gehalt eher meh ist und deswegen jetzt meine Frage an euch:

Würdet ihr lieber eine Frau nehmen die sehr gut verdient aber dafür oft am Wochenende nicht daheim ist und auch regelmäßig nachts arbeitet und dann am Tag schläft oder würdet ihr lieber eine Frau nehmen die einen Beruf ohne Nachtdienste hat und jeden Sonntag daheim ist und samstags nur ab und zu arbeitet aber dafür deutlich weniger verdient?? 😊

  • Meine ist in der Gastro, arbeitet Wochenende und (sehr) spät, verdient aber trotzdem scheiße

    Kommt wohl eher auf die Frau als auf den Job an 😅

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  • Letzteres. Mir ist eigentlich ziemlich egal, was meine Partnerin verdient. Mir ist es aber nicht egal, wenn unsere Rhythmen so unterschiedlich sind, dass wir kaum Möglichkeiten haben uns zu sehen.

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  • Also das Pflege weniger anstrengend als Einzelhandel ist wage ich als Pflegefachmann doch stark zu bezweifeln, es wird sehr schwer für dich werden einen Partner zu finden der deine Dienstzeiten+ Wochenenden+ Feiertage usw akzeptiert. Am Anfang sagen alle ,,Hey ja klar kein Thema dein Job ist super wichtig“ aber wenn du das 3-4 Weihnachten mit der Familie verpasst, hält sich das Verständnis mit der Zeit in Grenzen.

    Die Leute können sich doch abwechseln.

    Beispiel: Familienmenschen nehmen an Heiligabend frei, das Partyvolk an Silvester.

    Was wenn alle gerne Heiligabend frei haben wollen? Partyvolk gibt's doch deutlich weniger als Menschen die bei ihrer Familie sein wollen...

    Naja meistens gibt die Dienstplan Gestaltung das nicht her, Kollegen mit Kindern werden bevorzugt usw.

    Das funktioniert so nicht. Jeder will mal zu Weihnachten frei haben. Da werden die Pläne auch entsprechend so gemacht, dass man da keinen Einfluss hat. Wenn man Kinder hat, wird man evtl leicht bevorzugt, aber das wars dann schon.

    Den Urlaub kann man sich nicht frei selbst stecken, Feiertage muss man meistens arbeiten "weil eh schon stark unterbesetzt"... Und dann die massenhaften Überstunden und diese widerliche, ekelhafte Undankbarkeit von der Krankenhausführungsetage.

    Wenn die Feiertage bei euch besonders stark unterbesetzt sind, dann heißt das, dass es auch welche gibt, die da nicht arbeiten, denn sonst wäre nicht unterbesetzt.

    Wenn ihr immer krass unterbesetzt seid, es gibt auch Häuser, wo es besser ist, weil sie besser geführt sind. Das kriegen übrigens auch Patienten und Angehörige mit, man sieht doch, ob sich das Personal kümmern kann oder teils nicht.

    Ansonsten kann man doch als junger Mensch auch ins Ausland gehen, Schweiz und Luxemburg sind in der Pflege besser.

    > Jeder will mal zu Weihnachten frei haben.

    Man kann ja nachsehen, wer im Vorjahr wann gearbeitet hat.

    Im Verkehr, bei der Polizei, der Feuerwehr, dem Zoll und in den Medien wird übrigens auch teils am Feiertag und nachts gearbeitet.

    Das Argument man könne ja einfach sein gesamtes Sozialleben, seine Familie und sein Umfeld einfach hinter sich lassen und iwo anders hinziehen wos hoffentlich besser ist, ist halt einfach nur scheiße.

    Im Verkehr, bei der Polizei, der Feuerwehr, dem Zoll und in den Medien wird übrigens auch teils am Feiertag und nachts gearbeitet.

    Deswegen hätt ich auch auf solche Berufe beim Partner keinen bock drauf.

    Ich schreibe nicht, dass es jeder kann und soll. Aber zu wechseln ist für manche eine Option, die man nutzen darf. Man muss sich nicht vom Helfersyndrom (aber hier werde ich gebraucht) ausbeuten lassen.

  • Ich hab Interesse an frauen, die jobs haben die sie toll finden und bei denen klar ist, dass wir beide Teilzeit arbeiten können wenn wg. kindern sinnvoll

    Ja, ich finde, dass es eigentlich ziemlich egal ist, bis es zu Kindern kommt, die müssen dann halt gut betreut werden können.

    Jo. Und ich will nicht in ner reinen versorger-rolle landen.

    Oder sie arbeitet voll und ich bin sahm, wär ich für ne Weile auch dabei:)

  • Du solltest deine Berufswahl nicht am anderen Geschlecht ausmachen…

  • Kommt drauf an wie und wofür nehmen.

    Für eine ernsthafte Beziehung jemanden nehmen, den man wenig sieht und kaum Freizeit zusammen hat, sollte man sich überlegen.

  • Nimm den Job, in dem du dich wohl fühlst. Das bewirkt positive Ausstrahlung, Selbstwertgefühl und damit auch Attraktivität.

    Die meisten Männer sind deutlich weniger berechnend bei der Partnerinwahl, was so hard facts wie Beruf angeht. Da gehts nicht um den Job, sondern ob man dich mag und ob du zufrieden mit deinem Leben bist, oder ungelöste Baustellen am Bein hast.

  • Eine die glücklich und zufrieden ist. Wenn sie mehr Zeit für mich hat, ist das natürlich besser. Das Gehalt ist dabei komplett egal

  • Mir ist es völlig egal was meine Frau arbeitet. Ich habe sie geheiratet und nicht ihren Job.

    Meine Frau arbeitet in der Pflege und hat am Anfang unserer Beziehung keine Nachtdienste oder ähnliches gemacht, da sie alleinerziehend war.

    Nachdem das mit uns ernster geworden ist, hat sie auch Nachtdienste übernommen, da ich ja zu Hause war und auf die Kurze aufgepasst habe. Das ist nun 6 Jahre her und meine Stieftochter nennt mich Papa.

    Darauf bin ich sehr stolz.

  • Mit der richtigen Frau ist es egal welchen Job sie hat

  • Pflegekräfte braucht das Land, das würde ich befürworten, und such dir einen Partner, der das mitmacht.

  • Puh , meine Frau hat jedes Wochenende gearbeitet und spätschicht usw . Alles kacke . Man hat keine Zeit miteinander weil irgendwer immer arbeiten ist .

  • Du willst doch jetzt nicht wirklich deine Berufswahl von der Männerwelt abhängig machen...

    Such dir einen Job der dir Spass macht und dich erfüllt, was wir Männer darüber denken, kann dir doch total egal sein. Dein Beruf begleitet dich womöglich dein ganzes Leben und ein Mann der dich wegen dem Beruf ablehnt, ist eh nichts wert.

    Auch würde ich dir sehr empfehlen erst einmal ein Praktikum in der Pflege zu machen, weil das ist ein Knochenjob und wenn du deinen aktuellen als stressig empfindest, dann wirst du dort keine 14 Tage überleben. Nur wenige Menschen halten das länger als ein paar Jahre durch und die sind nicht wegen dem Geld da sondern weil sie helfen wollen.

    Zumal der Job auch wirklich Liebe und Aufopferung verlangt, das ist kein Job wie andere wo du pünktlich Feierabend machen kannst oder mal früher gehst. Dort arbeitest du mit Menschen und diese Jobs sind bekanntlich die mit der größten Verantwortung.

    Bester Kommentar.

    Man könnte auch mit einem Minijob im Pflegedienst starten, das geht ja nebenbei.

    Hab mich mal nur 1 Tag für nur wenige Stunden um einen alten Mann mit Demenz/Alzheimer/Sowas gekümmert. Das hat mich temporär zerstört. Er war zwischendurch einfach... abwesend.. und wenn er anwesend war war es auch schwer für ihn einen Gedanken richtig zu formulieren und zu verfolgen. Also auch wenn er da war war er nicht wirklich da. So in der Art. Ich will sowas nie wieder sehen und hoffe sowas kommt in meiner Familie nie vor. Es war bei einem Fremden ja schon so schlimm. :(

    Also in meinem Fall hab ich körperlich nichts anstrengendes gemacht in dieser kurzen Zeit. Ich hatte auch keinen Stress. Ich hatte nur diesen einen Mann um den ich mich kümmern sollte. Beschäftigen bzw. Gesellschaft leisten und darauf achten, dass er isst. Hat mir gereicht. War zu viel für mich.

  • Da ich selber oft an Wochenenden Arbeite - egal.

  • Normalerweise juckt es Männer fast gar nicht was die Partnerin verdient.

  • Würde mich den meisten hier anschließen.

    Es ist einfach schön, wenn die Partnerin ihren Beruf geil findet.

    Stells dir bisschen vor wie ein Mann der voller Freude sein Hobby erklärt. Man rafft garnichts aber ist schön.

    Habe selber während einem FSJ in der Pflege eine Beziehung geführt und es war an sich kein Problem

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  • Also nur als disclaimer.. nur weil du nacht, wochenend und feiertagzuschuss bekommst, verdienst du als pfleger lange nicht „sehr gut“ vorallem nicht netto.

    Das Geld wär mir darüber hinaus total egal. Wenn ich mit meiner Partnerin keinen normalen Tag verbringen kann geschweigedenn weihnachten und sowas, weil sie immer dienst hat und man sich dann auch mal tage lang übethaupt nicht sieht weil 10 24std dienste etc anstehen, dann brauch ich keine Beziehung mit der Person führen. :D muss man halt abwägen wie da die Prioritäten sind und wie du und dein partner das seht.

  • Das ist ja deine Entscheidung. Du musst glücklich damit werden, wenn du glücklich bist, dann findest du auch irgendwann den passenden Mann. Man kann mit beiden Situationen prima auskommen.

  • Kommt echt drauf an.

    Bei meiner letzten richtigen Freundin (jahrelang zusammengewohnt) war es so, dass ich im Schichtdienst war und sie auch. Plus ich hatte noch ein weiteres Business (hier daheim, sehr praktisch) wo ich mal nichts machen kann.

    Wochenendzeugs war uns beiden schon immer komplett egal.

    MEGAGEIL war es, dass wir dafür immer wieder mehrere Tage wochentags hatten und das ist so cool, dass man in Saunalandschaften gehen kann ohne erdrückt zu werden. Dass man shoppen gehen kann und immer einen Parkplatz findet. Dass alles gechillter ist. Man kann gemeinsam einkaufen gehen oder was auch immer. Das war echt gut. Und es war genug Geld da um Sachen anzuschaffen oder wegzufliegen.

    Ist halt echt individuell das alles.
    (Und auch wenn Geld nicht alles ist - es ist halt echt angenehm. Auch später zur Rente.)

  • Also meine Frau und ich arbeiten beide ganz normale Vollzeit-Jobs und es geht uns gut. Sie ist im Personalbüro Tätig und ich bin Projektmanager.

  • Frauen in heilenden und helfenden Berufen sind. Wenn das das einzige Messgerät ist und dein Frauen ansonsten identisch sind würde ich die Pflegerin immer der Bürofrau vorziehen.

  • Einzelhandel gegen Pflege tauschen wegen Stress ... ? Ähmm ... wer sagt es ihr ?

    Ich will damit sagen dass auch der Einzelhandel nicht ohne Stress ist und dann nehme ich doch lieber einen anderen Job mit Stress auch wenn es mehr Stress ist aber dafür bekomme ich das doppelte an Geld….

  • So eine wichtige Entscheidung solltest du für dich treffen und nicht für einen potentiellen Partner. Alleine aus Eigeninteresse dürfte es wohl dein Ansinnen sein, aus dem Niedriglohnsektor herauszukommen

    danke für diesen kommentar.

    1. Das man in der Pflege viel Geld verdient ist quatsch. Ja, es ist gemessen an anderen Ausbildungsberufen eher im oberen Drittel, aber viel Geld sieht anders aus.

    2. Schichtdienst ist hart. Für Dich und Deine Familie. Ein Partner/Partnerin sowie etwaige Kinder müssen das mit tragen wollen und können und gerade wenn Kinder im Spiel sind wirst Du merken wie wenig das viele Geld doch ist.

    3. Ich will mit einer Frau wegen ihr und nicht wegen ihres Geldes oder Berufes zusammen sein also ist das für mich vollkommen Hupe. Was aber wichtig ist, dass meine Partnerin (also in Deinem Bsp Du) in möglichst vielen Lebensbereichen glücklich ist und sich selbst verwirklicht, also lieber Pflege und ausgeglichen (obwohl das meiner Erfahrung nach die wenigsten sind) als Einzelhandel und permanent schlechte Laune.

    Ich selbst war 1,5 Jahre mit einer Krankenschwester zusammen, als ich noch in Normalzeitberufenngearbeitet habe und meine Frau trägt seit 8,5 Jahren meinen Schichtdienst mit. In beiden Beziehungen hat der Schichtdienst zu Problemen geführt, aber auch unheimliche Freuden eröffnet, also wähle Dein Beruf nicht nach potentiellen Partnern, sondern nach Deiner inneren Erfüllung.

  • Ich würde definitiv keine Frau nehmen, die ihre Berufswahl davon abhängig macht, ob ich sie dann haben möchte oder nicht.

    Dazu hängt es halt auch von ab, was der Mann für einen Job hat. Bei mir ist es 9to5 plus Überstunden und Dienstreisen. Ich hatte mal etwas mit jemand, die in der Pflege war. Es hat auch aus anderen Gründen nicht geklappt, aber wir hatten eher wenig voneinander. Eigentlich hatten wir nur deshalb überhaupt was voneinander, weil ich viel im von Zu Hause arbeiten konnte. Wäre bei einer Einzelhandelskauffrau vermutlich ähnlich, aber keine Ahnung im Detail. Was sie verdient ist mir eigentlich egal, solange sie sich selber den Lebensstandard leisten kann, den sie haben möchte. Und ob die dann kompatibel sind, muss man sehen. Generell habe ich 0 Problem damit, bisschen mehr zu unternehmen, damit sie dabei sein kann. Meine eigenen Hobbies finanzieren können möchte ich aber schon noch.

  • Also, ich würde eine Frau nehmen.

  • [removed]

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  • Meine Frau ist Krankenschwester und arbeitet daher viel Schicht. Für mich ist es in Ordnung. Das muss jeder für sich selbst ausmachen, mich stört es nicht. Wenn sie viel Schicht arbeitet verdient sie auch mal mehr als ich. Du solltest aber bedenken das Pflege nicht ohne ist. Es gibt Tage da kommt sie völlig erschossen vom Dienst und muss erstmal schlafen.

  • Ich möchte eine Frau mit der ich meine Freizeit gemeinsam verbringen kann

  • Ich komme selbst aus der Pflege. Grundsätzlich kamen bisher alle damit zurecht. Wenn allerdings Kinder und Familie mit im Spiel sind, sieht die ganze Sache schon anders aus. Da kann dann nicht jeder mit umgehen.

  • [removed]

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  • Man muss selbst entscheiden, was einem wichtig ist. Meine Erfahrung ist, dass der Financial Gao nicht zu sehr auseinander liegen sollte. Also wenn jemand 50000 im Jahr macht dann macht es meiner Meinung keinen Sinn, jemanden zu Daten der 100000 Euro im Jahr verdient. Das liegt an den unterschiedlichen Ansprüchen und Hobbies. Das wird am Anfang gehen. Aber spätestens bei der Urlaubsplanung muss einer von beiden Kompromisse machen. Entweder schlechteren Urlaub hinnehmen, oder sich bezahlen lassen oder die Differenz übernehmen. Das wird mal funktionieren aber nicht auf Dauer.

    Und da reden wir noch nicht mal von den unterschiedlichen Arbeitszeiten.

  • Problem könnte werden, wenn Du ständig müde bist und bewusst oder unbewusst von Deinem Partner verlangst, dass er sich anpasst. Er möchte etwas unternehmen - "ah, geht nicht, dann und dann habe ich schon Schicht" "bin müde, hast Du kein Verständnis" "wir werden sehen". Du hast Zeit - "Schatz, lass uns etwas machen, wie jetzt, wenn ich Zeit & Lust habe hast Du auch Zeit & Lust zu haben!"

    Selbst schon erlebt, man will Rücksicht nehmen und fängt sich dann trotzdem einen ein wenn man es wagt mal etwas unpassendes vorzuschlagen.

  • Ich weiß ich bin W, aber mach das was dir gefällt. Ich bin Ärztin und wenn mein Freund damit ein Problem hätte, dann wäre er nicht mehr mein Freund. Einen Job danach zu wählen was ein potentieller Partner besser findet macht dich doch nur unglücklich auf Dauer.

    Mit höchstens 25 schon Ärztin Hut ab wusste nicht dass das geht…. 😊 Bin leider nur Einzelhandelskauffrau 😅

    Hey :) Ja ich bin vor kurzem fertig geworden und werd bald 26. hab direkt nach dem Abi angefangen zu studieren, dann geht sich das knapp auf. Was heißt hier „nur“. Werte dich nicht ab, jeder Job ist wichtig. Vor allem ist es wichtig, dass dir dein Job gefällt, der passende Mann kommt dann dazu. Wenn du noch auf Pflege hast, dann Probiers aus. Man muss für die Pflege gemacht sein. Ich hab während des Studiums neben in der Pflege gearbeitet und ich hätte den Job keine 40 Jahre durchziehen können. Das ist schon sehr anstrengend.

  • Das ist doch keine Frage! Es ist mir völlig egal, was sie verdient oder arbeitet. Ihre Arbeit muss ihr Spaß machen, denn sonst bringt sie diesen Frust mit nach Hause. Wenn man sich liebt, meistert man jede Lebenslage, auch Schichtarbeit.

  • Ich würde eine Frau nehmen die einen festen Job hat der ihr Spass macht und den sie auch konsequent verfolgt. Ob sie dann Samstags oder sonntags mal Arbeiter finde ich nicht so wichtig, solange man sich dann anderweitig Zeit füreinander nimmt.

  • Würdet ihr lieber eine Frau nehmen die sehr gut verdient aber dafür oft am Wochenende nicht daheim ist und auch regelmäßig nachts arbeitet und dann am Tag schläft oder würdet ihr lieber eine Frau nehmen die einen Beruf ohne Nachtdienste hat und jeden Sonntag daheim ist und samstags nur ab und zu arbeitet aber dafür deutlich weniger verdient?? 😊

    Grundsätzlich diejenige, die happy ist, weil sie den Job macht, den sie liebt. Als Pflegekraft hast Du beschissene Arbeitszeiten, hohen Druck, meist grauenhafte Teamdynamik und ich kenne wirklich keine einzige Pflegekraft, die in dem Beruf länger arbeitet, die nicht dysthym ist. Außerdem arbeitet eigentlich fast keine mir bekannte Pflegekraft ab Mitte 30 noch Vollzeit, auch ohne Kinder nicht.

    Davon ausgehend, dass sich das alles nicht auf Dich und Deine Lebenszufriedenheit auswirkt: Ich hab genug Krankenschwestern gedated um zu sagen: Vollzeit im Schichtdienst ist n deutlicher Lebensqualitätverlust für den Partner, weil die gemeinsame Zeit übersichtlich ist, und man oft die gemeinsame Zeit mit rumhängen verbringt, weil sie nach den Nachtdiensten zu fertig ist, noch was zu erleben.

    Also von daher: Lieber etwas weniger Geld und dafür jemanden, der psychisch und körperlich nicht dauernd am Ende ist und mit dem ich auch Zeit außerhalb der Urlaube verbringen kann. Wäre es ihr absoluter Lebensinhalt und Berufstraum, fände sich trotzdem ein weg.

  • Ich glaube den meisten Männern ist eher wichtig, dass das Finanzielle nicht so in den Vordergrund gestellt wird. Ein Kumpel von mir hat ein 5-stelliges Nettogehalt und seine Frau ist auch im Einzelhandel. Es gibt ständig Streit zwischen denen, weil beide eine völlig unterschiedliche Einstellung zu Geld haben und sie den Anspruch hat, immer den gleichen finanziellen Beitrag zu leisten. Er möchte z.B. aktuell in den Skiurlaub in die Schweiz, sie sagt dass könne er ohne Sie machen, da sie sich das nicht leisten kann (obwohl er gerne für beide bezahlt - Hauptsache der Skiurlaub steht).

    Am Ende ist die Einstellung und das "Wir-Gefühl" viel wichtiger, als die Zahl die jeweils auf dem Gehaltszettel steht.

  • Ich war einmal mit einer Pflegerin im Krankenhaus zusammen und hab da ehrlich gesagt keinen bock mehr drauf. Nie kann man was unternehmen. Immer kaputt von der Arbeit, immer dieser tratsch. Wochenenden sind halt im arsch und dann wird teilweise 10 Tage am Stück gearbeitet und wenn sie unter der Woche 2 Tage frei hat, bringt mir das gar nichts.

  • Eine ehemalige Partnerin hat in der Pflege gearbeitet. Das war einer von vielen Faktoren, weswegen die Beziehung zerbrochen ist. Und einer von mehreren Faktoren, weswegen andere Beziehungen zu Leuten in der Pflege gar nicht erst zustande gekommen sind.

    Erstmal ist die Bezahlung gar nicht mal so gewaltig wie du dir das gerade ausmalst, zweitens ist der emotionale Stress und die Verantwortung, die damit einher geht gewaltig. Ich würde das an deiner Stelle nur machen, wenn der Einzelhandel dich unterfordert.

    In jedem Beruf mit Schichtdienst ist ein Kernproblem die sozialen Kontakte zu pflegen und aufrecht zu erhalten. Im Gesundheitssystem kommt noch ein Nachtdienst dazu, der eventuell deinen Biorhythmus regelmäßig zerlegt. Dazu gibt es in der Pflege zwei Arten von Menschen: Die einen, die völlig zuverlässig und gewissenhaft sind und bei jedem Ausfall sofort heranzitiert werden. Und diejenigen, die völlig unzuverlässig sind und nach Lust und Laune auftauchen oder eben nicht; interessanterweise sind das oft die Günstlinge der Dienstplanschreiber:innen. Wie oft Freund:innen von mir nicht zu Feiern, Treffen oder geplanten Wochenendunternehmungen gekommen sind, weil sie auf einmal trotz geplantem Urlaub die einzigen waren, die überhaupt ans Telefon gingen hab ich irgendwann nicht mehr gezählt. Für arbeitsrechtliche Grenzen interessiert sich ohnehin kaum wer. Hauptsache die Station ist irgendwie besetzt.

    So eine Beziehung kann man schon führen - das ergibt ja auch Freiräume - aber nur wenn Grenzen klar sind, die Arbeitsstelle sie akzeptiert und man als Partner in den Prioritäten nicht gefühlt an letzter Stelle kommt. Eine gute Freundin von mir hab ich in einem Jahr zweimal getroffen; als das Thema Beziehungen führen auf kam hat sie mir erzählt, dass von all ihren Freunden ich derjenige wäre den sie diesem Jahr am öftesten gesehen hätte. ZWEI MAL.

  • Am liebsten ist mir die Frau, die den Beruf ausübt, der sie zufrieden macht ;)

  • Ich wär lieber mit einer Frau zusammen, mit der ich dann auch viel Zeit verbringen kann. Die also auch "normale" Arbeitszeiten und -tage hat.
    Geld interessiert mich tatsächlich nicht, so lange meine/unsere Rechnungen gezahlt sind, Essen auf dem Tisch ist, und wir uns Kleinigkeiten gönnen können.

    Würde aber auf jeden Fall empfehlen deinen Beruf danach auszusuchen was DU mit deinem Leben machen möchtest, da man ja einen sehr großen Teil seines Lebens mit Arbeit verbringt, und dann mit dem Rahmen, in dem du dich glücklich bewegst, einen Mann suchst, der diesen Rahmen weiter ausfüllt.

  • Ich nehme eine Frau die happy mit ihrem Beruf und Gehalt ist.

  • Ich würde es nicht wegen des Gehalts machen, sondern wegen der Überzeugung. Finde es kann schon sehr bereichernd sein, ist aber auch dementsprechend auch wirklich einer der härtesten Jobs.

    Wochenende und Schichtdienst finde ich absolut ätzend und kann nur empfehlen dies nicht zu machen. Für eine Beziehung hat es Vor- und Nachteile. Kommt immer auf die Paardynamik and und ob Kinder im Spiel sind.

  • Ich arbeite selbst im Sozialen Bereich und dementsprechend wäre eine Partnerin die ebenfalls dort arbeitet eher weniger etwas was ich gut finden würde.

    Bekomme schon gut genug bei Freunden mit, wie schwer es ist irgendwas vernünftig zu planen wenn beide Parteien an diese Zeiten gebunden sind. Gab nicht selten den Fall dass man sich trotz gemeinsamer Wohnung die ganze Woche nur schlafend im Bett gesehen hat.

  • Gehalt von ihr ist mir egal.  Glaube ich habe mehr davon wenn sie Spass an ihren Beruf hat bzw. einen Sinn darin sieht.