zl;ngl Ich habe Subventionen beantragt, die mir rechtlich, aber nur bedingt moralisch zustehen. BIDA?
Hier geht es um die Schweiz und das schweizerische Sozialsystem. Ich hoffe, ich habe alles sinnvoll erklärt, damit es für Leute aus dem gesamten DACH-Raum verständlich ist.
Ich habe Informatik studiert und konnte mit viel Glück (und harter Arbeit) direkt nach dem Bachelor in einer Firma als Entwickler einsteigen. Meine Uni schreibt auf ihrer Webseite allerdings, dass nur ein Studium mit Master vollwertig und berufsbefähigend sei. Weil ich später unbedingt noch einen Master machen wollte, hatte ich nach dem Bachelor viel gespart, bei meinen Eltern gewohnt und später in einer günstigen WG am Stadtrand gewohnt. Ich war in vier Jahren zweimal im Urlaub (1). Mit dem angesparten Geld "leiste" ich mir jetzt den Masterabschluss im Vollzeitstudium, wohne in der Nähe der Uni und esse in der Mensa, statt immer von zu Hause Pasta mitzunehmen.
In der Schweiz gibt es Prämienverbilligungen für die gesetzliche Krankenversicherung. Diese erhält man, wenn man als Einzelperson weniger als 65 000 CHF verdient (der Median ist 97 524 CHF) und weniger als 150 000 CHF Vermögen besitzt (der Median liegt bei 48 000 CHF). Ungefähr ein Drittel der Einwohner in meinem Ort erhält diese Subventionen. (Die Beiträge hängen auch von der Anzahl der Kinder und dem Ehepartner ab. Deshalb ergibt der Drittel mit dem Median keinen Sinn.)
Aufgrund meines angesparten Vermögens war ich, obwohl ich kein Einkommen hatte, bisher zu reich, um die Prämienverbilligung zu erhalten. Dieses Jahr war ich knapp darüber und habe nun einige Rechnungen auf Jahreszahlung umgestellt, um knapp unter die Mindestgrenze beim Vermögen zu kommen. Weil ich kein Einkommen habe und vom Vermögen nur ein geringer Teil angerechnet wird, werde ich voraussichtlich den vollen Betrag (einmalig ca. 4000 CHF pro Jahr) erhalten. Da mein Vermögen aber nach wie vor hoch und insbesondere viel höher als der Median ist, erwarte ich, Mitte dieses Jahres schnell einen Job zu finden, und würde die Prämienverbilligung dann nicht mehr erhalten. Es ist also eine einmalige Sache.
Da ich nur ein Jahr lang Subventionen erhalte, muss ich diese selber beantragen. Im Normalfall passiert dies automatisch durch die Steuererklärung.
Beantragt habe ich die Subventionen, weil es mir gesetzlich zusteht und aus Neid. Ich kenne viele Leute, die viel verschwenderischer leben als ich und schon lange Prämienverbilligungen und andere Subventionen beziehen, um ihr Studium zu finanzieren.
Der Gesamtbetrag an Subventionen wird im Voraus festgelegt. Wenn mehr Leute Subventionen beantragen, gibt es pro Person weniger. Meist melden sich weniger Leute und die Grenzen müssen nachträglich erhöht werden.
Ich habe allerdings ein schlechtes Gewissen, weil ich Subventionen beantrage, die ich eigentlich nicht zum Leben benötige. Bin ich das Arschloch?
(1) Edit: Weil einige meinen Kommentar zum Urlab in den falschen Hals bekommen haben. 90% der Schweizer ab 6 Jahren unternehmen pro Jahr eine "Urlaubsreise" (hier Reise mit mindestens einer Übernachtung (https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/tourismus/reiseverhalten/uebernachtungen.html) im Durchschnitt sind es 3 solche Reisen. Mein Beispiel sollte lediglich illustrieren, dass ich wesentlich sparsamer als der Median gelebt hatte.
(2) Edit: Weil einige verwirrt sind, ob ich mir hier etwas erschleiche. NEIN, falls mein Antrag bewilligt wird, dann erhalte ich das genau so wie es das Gesetz vorsieht. Ich habe lediglich einige Rechnungen früher bezahlt, damit mein Vermögen auf das Stichdatum und nicht einige Monate später unter die Grenze fällt.
(3) Edit: Weil einige Sozialhilfe und Prämienverbilligung verwechseln. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung handelt es sich um eine Versicherung die von privaten Anbietern angeboten wird. Man muss ein solches Angebot annehmen. Die Prämie ist Einkommensunabhängig hängt aber vom Wohnort ab. Um die Einkommensschwächeren zu entlasten, erhalten ca. 30% der Bevölkerung Prämienvergünstigungen vom Staat. Die Höhe der Vergünstigung hängt nur vom Einkommen ab. Das Vermögen wird Anteilig zum Einkommen dazugezählt.
Es geht mir ähnlich. Ich bin mit meinem 70%Job natürlich nicht gut verdienend und habe deshalb einen Anspruch auf Prämienverbilligung. Allerdings arbeite ich freiwillig nur 70%, 7-Stunden Arbeitstage sind ideal und ein Tag frei für den Haushalt und den Wocheneinkauf ist auch nice. Das Formular kommt jedes Jahr automatisch. Ich hab mich letzes Jahr das erste mal getraut, die Leistungen zu beantragen, und es gab knapp 900.- Prämienverbilligung. Ich habe ein schlechtes Gewissen und werde das nächste Jahr wieder darauf verzichten. Es ist aber legitim, die Prämienverbilligung anzunehmen. NDA.
NDA. Dir stehen die Leistungen zu. Wenn der Staat nicht möchte, dass du sie beziehst, müsste er dir Regeln ändern.
Ich warte ja auf denjenigen der sagt, dass er auf eine Förderung für Photovoltaik verzichtet, weil er sichs eh auch so leisten kann. Lol
Einfach bei der Steuerrechnung 2000.- zu viel einzahlen. Man braucht die ja gar nicht so dringend.
Bin Schweizerin, NDA. Wenn du die Kriterien erfüllst, dann steht dir das zu. Finde ich bisschen schwierig, wenn Leute hier eine Bewertung abgeben, die das hiesige KK-System nicht kennen und die sich nicht um die KK in dem Umfang kümmern müssen, wie man es in der Schweiz tun muss.
Wie verwöhnt bist du denn bitte? Das ist nicht wenig. Dann als Student 150k+ ansparen. Junge du bist reich. Vorallem denkst du du kennst das ganze Leben der anderen. Absolut egozentrisches Weltbild.
BDA
Und deine Uni ist ja mal mega komisch, die findet ihr eigenes Bachelorprogramm zu schlecht um danach arbeiten zu können?
Nicht als Student hat er gespart, sondern aufgrund der Arbeit in der Zwischenzeit.
Und es ist nicht definiert, wo der Urlaub war und wie er aussah. Einer Kollegin von mir reicht das günstigste Hostel, die fliegt ins Ausland und kommt trotzdem super günstig weg.
Und rein rechtlich hat OP den Anspruch drauf. Man kann natürlich aus moralischer Sicht darüber diskutieren. Aber ich bezweifle ganz stark, dass die Mehrheit der Moralisten freiwillig auf eine staatliche Förderung verzichten würde, weil man sie ja eh nicht wirklich braucht.
Ja man kann für 40-50 Franken mit wizzair oder easyjet nach osteuropa und zurückfliegen, und die Hotels/Hostels sind günstiger pro Nacht als ein Mittagessen in Migros Restaurant… Ich würde NDA sagen solange alle Regeln und Gesetze eingehalten sind. Aber wenn er das echt nicht braucht, und nur wegen kluge optimierungen beantragen könnte - wäre BDA.
Ja, natürlich habe ich alle Gesetze eingehalten. Ich hinterziehe keine Steuern um einige hundert Franken an zusätzlichen Leistungen zu erhalten.
Brauchen tu ich es natürlich nicht, ich kann noch einige Jahre sparsam von meinem Erspartem Leben. Allerdings gilt das natürlich für alle die die Prämienverbilligung und nicht gleichzeitig auch Sozialhilfe beziehen. Das ist der Regelfall für die Prämienverbilligung.
Ich bleibe bei BDA, auch wenn ich den Punkt mit dem Sparen vielleicht falsch verstanden habe. Denn es liest sich für mich als würde er es weder wollen noch brauchen, sondern nimmt es nur, weil der andere ja auch hat. Das ist für mich ne ziemliche Schmarotzer Einstellung
Das mit dem Sparen hast du komplett falsch verstanden. Wie soll man als Vollzeit-Student 150k ansparen können? Steht übrigens auch deutlich im Post: "Weil ich später unbedingt noch einen Master machen wollte, hatte ich nach dem Bachelor viel gespart, ..."
Wie siehst du Leute die mehr Geld (als ich oder als der Mindeststandard laut Sozialhilfegesetz) ausgeben und deshalb weniger Vermögen aufbauen und trotzdem Subventionen beziehen?
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Dein Beitrag wurde entfernt, weil er gegen Regel 12: Dies ist kein Debattiersub verstößt.
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Dein Beitrag wurde entfernt, weil er gegen Regel 6: Akzeptiere dein Urteil verstößt.
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Das ist sehr traurig. BDA
Zu wenig oder zu viel?
Das ist die falsche Denkweise. Du konntest Urlaub machen, das ist doch schön. Es ist niemandes gottgegebenes Recht, zweimal im Jahr Urlaub zu machen.
Schlussendlich zahlt man aber unter anderem Steuern damit andere Leute Urlaub machen können. Deshalb sehe ich nicht ein wieso ich keine Prämienverbilligung erhalten sollte.
Wer hats erfunden? Der Schweizer.
Zahl doch als arbeitender Mensch auch in die Sozialkassen ein. BDA
Ich verstehe deinen Kommentar nicht. Ich habe, als mein Einkommen mehr als Null war, natürlich ganz ordentlich Steuern bezahlt. Im Moment bin ich wieder zurück in der Ausbildung die auch von genau der Dauer und der Form ist die das Gesetz bzw. der Staat vorsieht.
NDA was ist denn hier los in den Kommentaren? Das System ist darauf aufgebaut jeden zu verarschen der kein Milliardär ist undicht regt euch auf, dass irgendjemand Leistungen in Anspruch nimmt, die noch dazu bewilligt wurden vom Staat? Wenn es bewilligt wird, steht es einem zu, da gibt es dann keine Diskussion ob man das ausnutzt. Wenn es so eindeutig wäre, dass man es nicht bekomme sollte, dann würde man es nicht bekommen.
Appell an alle: Nehmt jegliche Förderung vom Staat mit die ihr bekommen könnt. Daran zerbricht kein Sozialsystem.
BDA, zahl deinen Teil und sei stolz drauf.
Kenne ähnliche Situationen in DE, in denen eine Alleinerziehende Mutter durch sozialbetrug fast das doppelte erhält wie ich als Arbeiter.
Steuer sparen ist das eine, aber Sozialhilfe erschleichen ist besonders madig.
Das ist keine Sozialhilfe.
Oh nein eine alleinerziehende Mutter bekommt Geld um genug Zeit zu haben die Kinder zu erziehen. HILFE WAS SOLLEN WIR NUR TUN.
Hier wird nichts erschlichen. Das ist vom Gesetz her genau so vorgesehen. Es handelt sich auch nicht um Sozialhilfe.
Prämienverbilligung hat nichts mit Sozialhilfe zu tun, lol.
NDA
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zl;ngl Ich habe Subventionen beantragt, die mir rechtlich, aber nur bedingt moralisch zustehen. BIDA?
Hier geht es um die Schweiz und das schweizerische Sozialsystem. Ich hoffe, ich habe alles sinnvoll erklärt, damit es für Leute aus dem gesamten DACH-Raum verständlich ist.
Ich habe Informatik studiert und konnte mit viel Glück (und harter Arbeit) direkt nach dem Bachelor in einer Firma als Entwickler einsteigen. Meine Uni schreibt auf ihrer Webseite allerdings, dass nur ein Studium mit Master vollwertig und berufsbefähigend sei. Weil ich später unbedingt noch einen Master machen wollte, hatte ich nach dem Bachelor viel gespart, bei meinen Eltern gewohnt und später in einer günstigen WG am Stadtrand gewohnt. Ich war in vier Jahren zweimal im Urlaub. Mit dem angesparten Geld "leiste" ich mir jetzt den Masterabschluss im Vollzeitstudium, wohne in der Nähe der Uni und esse in der Mensa, statt immer von zu Hause Pasta mitzunehmen.
In der Schweiz gibt es Prämienverbilligungen für die gesetzliche Krankenversicherung. Diese erhält man, wenn man als Einzelperson weniger als 65 000 CHF verdient (der Median ist 97 524 CHF) und weniger als 150 000 CHF Vermögen besitzt (der Median liegt bei 48 000 CHF). Ungefähr ein Drittel der Einwohner in meinem Ort erhält diese Subventionen. (Die Beiträge hängen auch von der Anzahl der Kinder und dem Ehepartner ab. Deshalb ergibt der Drittel mit dem Median keinen Sinn.)
Aufgrund meines angesparten Vermögens war ich, obwohl ich kein Einkommen hatte, bisher zu reich, um die Prämienverbilligung zu erhalten. Dieses Jahr war ich knapp darüber und habe nun einige Rechnungen auf Jahreszahlung umgestellt, um knapp unter die Mindestgrenze beim Vermögen zu kommen. Weil ich kein Einkommen habe und vom Vermögen nur ein geringer Teil angerechnet wird, werde ich voraussichtlich den vollen Betrag (einmalig ca. 4000 CHF pro Jahr) erhalten. Da mein Vermögen aber nach wie vor hoch und insbesondere viel höher als der Median ist, erwarte ich, Mitte dieses Jahres schnell einen Job zu finden, und würde die Prämienverbilligung dann nicht mehr erhalten. Es ist also eine einmalige Sache.
Da ich nur ein Jahr lang Subventionen erhalte, muss ich diese selber beantragen. Im Normalfall passiert dies automatisch durch die Steuererklärung.
Beantragt habe ich die Subventionen, weil es mir gesetzlich zusteht und aus Neid. Ich kenne viele Leute, die viel verschwenderischer leben als ich und schon lange Prämienverbilligungen und andere Subventionen beziehen, um ihr Studium zu finanzieren.
Der Gesamtbetrag an Subventionen wird im Voraus festgelegt. Wenn mehr Leute Subventionen beantragen, gibt es pro Person weniger. Meist melden sich weniger Leute und die Grenzen müssen nachträglich erhöht werden.
Ich habe allerdings ein schlechtes Gewissen, weil ich Subventionen beantrage, die ich eigentlich nicht zum Leben benötige. Bin ich das Arschloch?
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Deinem Kommentar fehlt eine Bewertung.(Siehe Regel 4)
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BDA.
Menschen, die Sozialleistungen abgreifen, obwohl sie nicht brauchen, sind der Sargnagel für das System. Dieses "Es steht mir aber zu" Denke finde ich sehr schlimm.
Das ist kompletter Quatsch, der Kapitalismus und die zunehmende Privatisierung sind die sargnägel. Egal ob Schweiz oder Deutschland, du Produktivität ist in den letzten Jahrzehnten so immens angestiegen, dass wir ohne Probleme jede demokrafischen Wandel und andere Effekte einfach finanzieren könnten. OP hat darauf exakt 0 Einfluss.
Zum Kapitalismus gehört aber auch dazu, dass Menschen mit 150.000 sfr Erspartem trotzdem Sozialleistungen bekomme. Das ist Politik für Reiche von Reichen.
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BDA. Die Prämienvergünstigung ist für Leute gedacht, die sie brauchen. Nicht für Reiche, die neidisch sind oder finden, es würde ihnen zustehen...
Jeder der Gelder zieht, die er nicht wirklich braucht, schädigt unserem Sozialsystem.
Leider gibt es viele die zu egoistisch sind um das zu verstehen...
Wie siehst du Leute die mehr Geld (als ich oder als der Mindeststandard laut Sozialhilfegesetz) ausgeben und deshalb weniger Vermögen aufbauen und trotzdem Subventionen beziehen? Die würden das Geld streng genommen ja ebenfalls nicht brauchen.
Die müssten besser lernen mit Geld umzugehen. Ziel von jedem sollte doch sein, möglichst nicht auf Staatsgelder angewiesen zu sein... Leider hat das System immer Schlupflöcher und es gibt Menschen die suchen diese um ihren Egoismus auszuleben. Und es gibt Leute, die tatsächlich nicht die entsprechende Bildung erfahren haben um selbstständig zu sein... Hier ist das System fehlerhaft, weil es nicht korrigieren kann...
Wohnst du in der Schweiz und zahlst hier KK-Prämie?
NDA
Info: Ja, ich kenne die unverschämt hohen Kosten und finde den Prämienrabatt sehr wichtig. Besonders für Familien und ärmere Leute. Dennoch habe ich diese moralische Haltung. Die Prämienvergünstigung ist eine soziale Umlagerung von den bessergestellten auf die, die sich sonst eine KK-Versicherung nicht mehr leisten können...
Dass die Gesundheitskosten viel zu hoch sind und eine echte Reform (unter anderem vermutlich auch wegen der Pharma-Lobby) politisch schwer umsetzbar ist, ist mir bewusst...